Infobrief Gudrun und Josef November 2006
Im November hatten wir schon sommerliche Temperaturen mit bis zu 46,2 Grad (in der Sonne). Der Pool hat uns an den Tagen gut getan. In den Häusern ohne Klimaanlagen wird es immer wärmer und bei Maria Marta in den Räumen laufen die Ventilatoren. Ein neuer Ventilator wird noch angebracht und ein weiteres Regal für Schul-Bücher wurde schon eingebaut.
Ein Wochenend Bazar (Feria Americana) hat stattgefunden und brachte den ersten selbst erwirtschaffteten Erlös aus der Gruppe von Kindern und Müttern um Maria Marta. Riesengroße Hilfe dabei war Anita die alle Artikel sortierte und beschriftete. Es wurden verschiedenste Artikel gesammelt in den Wochen vorher und dann auf dem Wochenend Bazar verkauft (Wäsche, Kleidung, Spielzeug, Geschirr und Trödelartikel).
Jeden Donnerstag ist mit den Müttern der Kinder bei Maria Marta eine Besprechung. Haupthema war diese Woche der Flohmarkt vom Wochenende. Bis auf ein paar Mißverständnisse, die geklärt werden konnten, wollen alle beim nächsten Feria Americana wieder mitmachen. Es sind 900,00 Pesos zusammengekommen aber die reichen nicht aus um mit dem Umbau des Quincho in einen angemessenen Speiseraum, anzufangen. Statt dessen bestand folgende Wunschliste:
Busfahrt für alle zum Flughafen um Anita wegzubringen die am 9. Dezember nach Israel fliegt zu ihrem Freund der dort seinen Ersatzdienst leistet in einer Sonderschule für Kinder mit Behinderungen und einem Altenwohnheim für überlebende des Holoclaust. Es soll ein Tagesausflug werden, da noch keines der Kinder und Mütter am Flughafen waren. Benavidez liegt in der Einflugschneise des internen Flughafen und täglich fliegen die Maschinen (noch relativ hoch da der Flughafen noch 40 km weiter liegt) über den Ort. (----die 180 Pesos werden Anteilig von Anita übernommen und von Gudrun und Josef sodass dieser Ausflug den Erlös nicht schmälert.)
Weiterhin sollen 3 Feuerlöscher angeschafft werden die von der Aufsichtsbehörde bereits beanstandet wurden.
Ameisen-Invasionen zu bekämpfen in allen 3 Gebäuden wird ebenfalls einige Kosten verursachen die von dieser Summe genommen werden soll.
Dann sollen noch Sitzbänke für den Esstisch angeschafft werden damit alle gleichzeitig essen können und dann mal schauen ob noch etwas Übrig bleibt. Waren alle mit einverstanden bzw. begeistert. Werden wir von berichten.
Kinderheim in Capilla:
Beim Besuch schon sagte Petra zu für die Aktion "Schatten für die Kinder" spontan und unbürokratisch etwas ein zubringen.
Wir organisierten, mit großer Hilfe von Nelli, dass 40 Bäume, von bereits erheblicher Größe, umgehend angepflanzt wurden. Der dazugehörige Bewässerungsauftrag ist in dieser Gegend besonders wichtig, da die Bäume sehr regelmäßig Wasser brauchen in den ersten Wochen der Neuanpflanzung. Ein Ameisenschutz wurde ebenfalls an jedem Baum angebracht, sonst gehen die Bäume bzw. die Blätter auf Wanderschaft.
Interessante Beobachtung übrigens wenn eine Pflanze in wenigen Stunden völlig kahl wird und bunte Blütenblätter in einer langen Straße von den Argentinischen Sägeameisen, so heißen die, abtransportiert werden. Werden wir auch mal Bilder von machen.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten uns an dieser Stelle bedanken für die viele Unterstützung die in die Projekte für die Kinder hier in Argentinien fließen konnte. Kleine und Große Spenden die wir im einzelnen nicht aufführen können da das diesen Infobrief sprengen würde. Wir hoffen die Hilfen durch unsere Infobriefe ausreichend dargestellt zu haben und wünschen uns natürlich weiterhin Unterstützung für die Projekte.
Zukunftsmusik werden wir Anfang des nächsten Jahres "komponieren" und Euch dann unsere Ideen und Vorstellungen mitteilen.
Für uns kommt hier nicht so richtig Weihnachtsstimmung auf, da die Temperaturen hier nicht so in unsere Weihnachtsvorstellung passt.
Euch allen wünschen wir eine ruhige und friedvolle Zeit im Herzen und vor allen in den Familien denn da beginnt der Friede
Ein Wochenend Bazar (Feria Americana) hat stattgefunden und brachte den ersten selbst erwirtschaffteten Erlös aus der Gruppe von Kindern und Müttern um Maria Marta. Riesengroße Hilfe dabei war Anita die alle Artikel sortierte und beschriftete. Es wurden verschiedenste Artikel gesammelt in den Wochen vorher und dann auf dem Wochenend Bazar verkauft (Wäsche, Kleidung, Spielzeug, Geschirr und Trödelartikel).
Jeden Donnerstag ist mit den Müttern der Kinder bei Maria Marta eine Besprechung. Haupthema war diese Woche der Flohmarkt vom Wochenende. Bis auf ein paar Mißverständnisse, die geklärt werden konnten, wollen alle beim nächsten Feria Americana wieder mitmachen. Es sind 900,00 Pesos zusammengekommen aber die reichen nicht aus um mit dem Umbau des Quincho in einen angemessenen Speiseraum, anzufangen. Statt dessen bestand folgende Wunschliste:
Busfahrt für alle zum Flughafen um Anita wegzubringen die am 9. Dezember nach Israel fliegt zu ihrem Freund der dort seinen Ersatzdienst leistet in einer Sonderschule für Kinder mit Behinderungen und einem Altenwohnheim für überlebende des Holoclaust. Es soll ein Tagesausflug werden, da noch keines der Kinder und Mütter am Flughafen waren. Benavidez liegt in der Einflugschneise des internen Flughafen und täglich fliegen die Maschinen (noch relativ hoch da der Flughafen noch 40 km weiter liegt) über den Ort. (----die 180 Pesos werden Anteilig von Anita übernommen und von Gudrun und Josef sodass dieser Ausflug den Erlös nicht schmälert.)
Weiterhin sollen 3 Feuerlöscher angeschafft werden die von der Aufsichtsbehörde bereits beanstandet wurden.
Ameisen-Invasionen zu bekämpfen in allen 3 Gebäuden wird ebenfalls einige Kosten verursachen die von dieser Summe genommen werden soll.
Dann sollen noch Sitzbänke für den Esstisch angeschafft werden damit alle gleichzeitig essen können und dann mal schauen ob noch etwas Übrig bleibt. Waren alle mit einverstanden bzw. begeistert. Werden wir von berichten.
Kinderheim in Capilla:
Beim Besuch schon sagte Petra zu für die Aktion "Schatten für die Kinder" spontan und unbürokratisch etwas ein zubringen.
Wir organisierten, mit großer Hilfe von Nelli, dass 40 Bäume, von bereits erheblicher Größe, umgehend angepflanzt wurden. Der dazugehörige Bewässerungsauftrag ist in dieser Gegend besonders wichtig, da die Bäume sehr regelmäßig Wasser brauchen in den ersten Wochen der Neuanpflanzung. Ein Ameisenschutz wurde ebenfalls an jedem Baum angebracht, sonst gehen die Bäume bzw. die Blätter auf Wanderschaft.
Interessante Beobachtung übrigens wenn eine Pflanze in wenigen Stunden völlig kahl wird und bunte Blütenblätter in einer langen Straße von den Argentinischen Sägeameisen, so heißen die, abtransportiert werden. Werden wir auch mal Bilder von machen.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten uns an dieser Stelle bedanken für die viele Unterstützung die in die Projekte für die Kinder hier in Argentinien fließen konnte. Kleine und Große Spenden die wir im einzelnen nicht aufführen können da das diesen Infobrief sprengen würde. Wir hoffen die Hilfen durch unsere Infobriefe ausreichend dargestellt zu haben und wünschen uns natürlich weiterhin Unterstützung für die Projekte.
Zukunftsmusik werden wir Anfang des nächsten Jahres "komponieren" und Euch dann unsere Ideen und Vorstellungen mitteilen.
Für uns kommt hier nicht so richtig Weihnachtsstimmung auf, da die Temperaturen hier nicht so in unsere Weihnachtsvorstellung passt.
Euch allen wünschen wir eine ruhige und friedvolle Zeit im Herzen und vor allen in den Familien denn da beginnt der Friede


